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Auf sportwettenbonus.de wird der Bonus Code des Buchmachers Interwetten unter die Lupe genommen. Auch Carsten Herzog hat etwas sehr genau unter die Lupe genommen und zwar seinen ehemaligen Verein, den VfB Oldenburg. So weiß Herzog bereits jetzt, dass ihm die Arbeit als Torwarttrainer dort viel Freude bereiten wird. Herzog zählte Jahre lang zu den besten Torwarten des nordwestdeutschen Amateurfußballs. Aus diesem Grund stand es sozusagen nie infrage, dass der 43jährige einmal Torwarttrainer werden würde. Als aktiver Torwart lief Herzog vor allem für Hansa Friesoythe und den STV Barßel auf. Seine Ausbildung zum Torwarttrainer absolvierte er in den Niederlanden. Die erste Station als Torwarttrainer war bei den Kickers Emden im Jahr 2009. Hauptberuflich ist Herzog in der Reisebranche tätig. Ein Jahr nach seinem Debut als Torwarttrainer war Herzog zudem bereits einmal bei den Blauen des VfB engagiert. Anschließend wechselte er zum SV Wilhelmshaven und arbeitete dort mit Christian Neidhart zusammen, ehe er die Chance bekam, auf der internationalen Bühne zu arbeiten.
Ein Mann mit internationaler Erfahrung
Im Jahr 2011 wurde der Saterländer vom nigerianischen Fußballverband für die Frauenmannschaft verpflichtet. Darin sah Herzog eine tolle Chance und aus dem Grund, dass er schon immer eine besondere Affinität zu Afrika hatte, entschied er sich dazu, sofort zuzusagen, so der VfB-Rückkehrer. Es folgten die Arbeit als Torwarttrainer der U20-Nationalmannschaft von Lybien und als Torwarttrainer der Herren-Nationalmannschaft Namibias. Zurückblickend beschreibt der 43jährige das „Unternehmen Afrika“ als ein wahres Abenteuer. So erinnert er sich an die aufregenden Reisen im Rahmen der Afrika-Cup-Qualifikation und an andere tolle Erfahrungen, die sowohl viele Klischees bestätigten als auch widerlegten. Herzog musste sich oft in Geduld und Improvisation üben – er habe während dieser Zeit viel für das Leben gelernt.
Beim VfB Oldenburg geht es da laut Herzog schon geordneter und professioneller zu. Sein erster Eindruck wäre derjenige eines nahezu optimalen Arbeitsumfelds gewesen. So schwärmt der ehemalige Keeper sowohl von Dietmar Hirsch als auch von Ronny Klause, die das Trainergespann bilden. Die Stimmung sei wunderbar und außerdem kenne er Klause bereits aus der gemeinsamen Zeit in der U19. Außerdem beschreibt er Hirsch als einen „überragenden Typ“, der stets weiß, was er will. Die andere Seite freut sich ebenfalls auf die Kooperation. So beschreibt Hirsch der Torwarttrainer als ruhigen Typ, der bereits über viel Erfahrung verfügt und der zielgerichtet arbeitet. Außerdem habe sich Herzog bereits bestens eingelebt, so der VfB-Coach. Um weitere Einblicke in die Arbeit des Gespanns zu bekommen, lohnt sich der Besuch der Vereins-Homepage.
EWE steigt aus dem Sponsoring des VfB aus
Für Enttäuschung sorgte bei den Anhängern des VfB hingegen ein Bericht in der Nordwest Zeitung, welcher sich mit dem Sponsoring von Sportvereinen auseinandersetzt. Darin wird bestätigt, dass der Energieversorger EWE nicht länger als Großsponsor für den VfB fungiert. Ihren Unmut über das Vorgehen des Energieversorgers geben viele VfB-Anhänger in den sozialen Netzwerken preis. Und auch die Verantwortlichen des Vereins scheinen von der Entscheidung der EWE etwas überrumpelt. So freue man sich, dass die EWE den Weg des VfB so lange begleitet hat, wundere sich allerdings auch, woher dieser Sinneswandel komme. Man wäre nicht davon ausgegangen, dass eine signifikante Änderung eintreten würde, so VfB-Geschäftsführer Herrnberger.
Dem Verein bleibt nichts anderes übrig, als aus der Not eine Tugend zu machen. So wurde das Sponsoring-Konzept in der Sommerpause überarbeitet und die Verantwortlichen sind überzeugt, dass der mittelfristige Erfolg nur mit Hilfe einer breiten Sponsorenbasis gewährleistet werden kann. In Bezug auf Wunsch-Sponsoren sagt Herrnberger, dass kleine Unternehmen ebenso willkommen sind wie der klassische Mittelstand. Das neue Konzept sieht einen Einstiegspreis in Höhe von 1.897 € vor. Das entspricht dem Gründungsjahr des Vereins. Auf dfb.de kann man sich über die Regionalliga Nord auf dem Laufenden halten.