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Das waren dramatische letzte Minuten beim Spiel zwischen dem Kreisliga-Spitzenreiter GW Hagenberg und dem Bezirksliga-Letzten SC Hainberg. Ein Sieg mit mehr als sechs Toren wäre für Hagenberg nötig gewesen, sollte Sparta noch von der Gruppenspitze verdrängt werden. Am Ende wurde es ein 6:0 für das Team von Oliver Gräbel gegen seine ehemalige Mannschaft von den Zietenterrassen. Ein Tor mehr und Hagenberg hätte im Finale gegen den 1. SC Göttingen 05 gestanden. Mit diesem Resultat ist jedoch Sparta punktgleich mit Grün-Weiß und mit der gleichen Tordifferenz ausgestattet, Gruppensieger, weil das Team von Trainer Esmir Muratovic ein Tor mehr erzielt hat.
Hagenberg legte von Anbeginn die Feuerwehr los. Nach 10 Minuten erzielte Sebastian Lorenz bereits das 1:0. Torjäger Grzegorz Podolczak und erneut Lorenz schraubten die Halbzeitführung auf 3:0. Sparta hatte gegen Hainberg zur Pause nur 1:0 geführt, am Ende wurde es ein 7:1. Entsprechend hoffnungsfroh waren die Hagenberger. Das schnelle 4:0 in der 50. Minute durch Grzegorz Podolczak folgte. Als Patric Förtsch in de 64. Minute das 5:0 erzielte, stand die SG kurz vor der Sensation, hatte für die nächsten zwei Tore noch 24 Minuten Zeit. Doch es gelang nur noch ein Treffer zum 6:0 durch den ehemaligen Hainberger Max Walter eine Minute vor dem Abpfiff. Den Gastgebern dürfte ein Stein vom Herzen gefallen sein. Sie haben, denkbar knapp, den Gruppensieg errungen und spielen am Sonntag ab 16:00 Uhr im Finale gegen den 1. SC Göttingen 05. Die SG GW Hagenberg darf ab 14:00 Uhr um den dritten Platz spielen. Enttäuschend hingegen das Abschneiden des SC Hainbergs. Zwei Spiele, zwei Niederlagen. 1:13 Tore. So sieht ein Absteiger aus. Auch wenn es nur Testspiele waren.
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