REGIONALLIGA NORDOST: 1. FC LOKOMOTIVE LEIPZIG - FC ROT-WEISS ERFURT 2:1 (2:1)

Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat am Samstagnachmittag im Bruno-Plache-Stadion vor 7036 Zuschauern einen hart erkämpften 2:1-Erfolg gegen den FC Rot-Weiß Erfurt gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Jochen Seitz drehte dabei einen frühen Rückstand noch vor der Pause, während die Gäste aus Thüringen im zweiten Durchgang mehrfach am Ausgleich scheiterten.

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Mit dem Anpfiff von Schiedsrichter Lukas Pilz entwickelte sich sofort eine intensive Partie ohne Abtastphase. Beide Teams suchten den Weg nach vorn, wobei die Elf von Trainer Fabian Gerber zunächst zielstrebiger wirkte. Bereits in der neunten Minute hatte Marco Wolf die Führung auf dem Fuß, traf jedoch nur den Pfosten. Im direkten Anschluss prüfte Stanislav Fehler Lok-Schlussmann Andreas Naumann, der zunächst stark reagierte.

Wenig später war Naumann allerdings geschlagen: In der 14. Minute kam der Ball erneut zu Marco Wolf, der trotz leichter Unwucht aus rund 18 Metern abzog und die Kugel im Netz unterbrachte. Leipzig zeigte sich kurz beeindruckt, fand jedoch schnell zurück ins Spiel.

In der 26. Minute forderten die Gastgeber einen Strafstoß nach einem Vergehen an Alexander Siebeck, doch Lukas Pilz ließ weiterspielen. Zehn Minuten später zeigte der Unparteiische dann auf den Punkt: Jonas Arcalean war im Strafraum von Erfurts Torhüter Lorenz Otto zu Fall gebracht worden. Farid Abderrahmane übernahm Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:1-Ausgleich.

Die Partie kippte nun zugunsten der Leipziger. Kurz vor der Pause sorgte Filip Kusic für die Führung, als er aus etwa 18 Metern entschlossen abzog und den Ball zum 2:1 in die Maschen setzte.

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Nach dem Seitenwechsel drängte Erfurt energisch auf den Ausgleich. Besonders in der 50. Minute wurde es brenzlig für die Hausherren: Weder Falcao noch Laurenz Dehl konnten den Ball aus kurzer Distanz im Tor unterbringen, da Andreas Naumann und Djamal Ziane in höchster Not klärten.

In der Folge verteidigte Leipzig den knappen Vorsprung mit großem Einsatz, während Erfurt weiterhin offensiv blieb, jedoch keinen Weg durch die kompakte Abwehr fand. Kurz vor Spielende verhinderte Naumann mit einer starken Parade gegen einen verdeckten Abschluss der Gäste den möglichen Ausgleich und sicherte seinem Team den Heimsieg.

Mit diesem Erfolg behauptet Lok Leipzig seine Spitzenposition, während Rot-Weiß Erfurt trotz engagierter Leistung ohne Zähler die Heimreise antreten musste.

Der 28. Spieltag der Regionalliga Nordost

Donnerstag, 2. April 2026
19:00
VSG Altglienicke
1:1
BSG Chemie Leipzig
19:30
FC Eilenburg
1:1
Chemnitzer FC
Samstag, 4. April 2026
14:00
1. FC Lokomotive Leipzig
2:1
FC Rot-Weiß Erfurt
14:00
FC Carl Zeiss Jena
1:0
FSV 63 Luckenwalde
14:00
SV Babelsberg 03
4:0
FC Hertha 03 Zehlendorf
16:00
ZFC Meuselwitz
3:2
Hallescher FC
Sonntag, 5. April 2026
14:00
Hertha BSC 2
2:1
1. FC Magdeburg 2
14:00
BFC Preussen
0:0
Greifswalder FC
18:00
FSV Zwickau
2:2
BFC Dynamo

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* Der Gewinner gestattet es, dass er auf telefonischem Wege über seinen Gewinn informiert wird. Die Telefon-Nummern und Namen der Nichtgewinner werden nach dem Auslosung des Gewinners gelöscht

Spielbericht-Fotos: junghans Fotografie