Der Buchmacher betway lockt Neukunden mit einem Gutschein im Wert von 100 €. Auf buchmacher.com erfährt man alles über das Angebot und über die korrekte Umsetzung des Bonus. Auch Lübecks neuer Trainer Rolf Landerl möchte etwas umsetzen und zwar seine Spielphilosophie. Diese möchte er den Kickern des VfB im Trainingslager in Schneverdingen näherbringen. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass die Lübecker nach Schneverdingen reisen, um sich auf die neue Saison vorzubereiten – wie schon einige Male übernachtet das Team im Hotel Heidetreff am Rande der Lüneburger Heide.      

Der Fokus liegt im Trainingslager allerdings nicht allein auf der Weiterentwicklung der Physis. Während sportliche Dinge im Vordergrund stehen, sei es auch das Ziel, sein Team besser kennenzulernen, so Landerl. Der 40jährige Österreicher sieht das menschliche Zusammenrücken einer Mannschaft neben intensivem Training als bestimmenden Faktor für den Erfolg einer Saison. Landerl bekräftigt, dass sich die Spieler stets miteinander austauschen und miteinander reden müssen – nur so könne ein harmonischer Teamspirit entstehen. In Bezug auf seine Spielphilosophie erklärt der ehemalige Nationalspieler, der bereits für Vereine wie den niederländischen AZ Alkmaar, den polnischen FC Sopron und den portugiesischen FC Penafiel gespielt hat, dass er ganz eigene Ideen habe. Diese Vorstellungen beinhalten, dass Landerl die Defensive nicht klar von der Offensive abtrennen möchte – die Balance müsse stimmen und zwar sowohl in der Vorwärts- als auch in der Rückwärtsbewegung, so der Österreicher.

Starre Formationen und Systeme erinnern mehr an Lotto als an Fußball
Landerl verfügt über die UEFA-Pro-Lizenz und will sich nicht auf starre Formationen bzw. Systeme wie ein klassisches 4-4-2 festlegen. Das klinge für ihn mehr nach Lottozahlen als nach Fußball. Vielmehr müsse man individuell auf jede Spielsituation reagieren können. Gleichzeitig strebt der 40jährige einen dominanten offensiven Spielstil an, d.h. er möchte den gegnerischen Teams sein Spiel aufzwingen. Das würde auch den Zuschauern gefallen, sodass sich diese bereits vor dem Anpfiff auf das Offensiv-Spektakel freuen können, so Landerl. Das Ziel liegt also darin, die Zuschauer mit einer bestimmten Spielart zu begeistern. Dadurch könne die Spielstätte des VfB, die Lohmühle, wieder zur berüchtigten Festung werden. Um sich einen Überblick über die Lohmühle sowie über den gesamten Verein machen zu können, lohnt sich er Besuch der Vereins-Homepage des VfB.

Mäkijärvi fehlt dem VfB Oldenburg monatelang
Eine weniger erfreuliche Meldung ist die Tatsache, dass der VfB Oldenburg in den kommenden Monaten auf seinen finnischen Spieler Antti Mäkijärvi verzichten muss. Der sympathische Finne, welcher von Trainer Dietmar Hirsch als Fixpunkt der Vierer-Kette vorgesehen war, musste sich vor kurzem erneut einer Operation am Knie unterziehen. Dadurch droht Mäkijärvi eine lange Zwangspause, was nichts Neues für den 23jährigen ist: Schon in der vergangenen Saison war der Finne alles andere als von Glück überhäuft. So konnte Mäkijärvi, welcher im August 2015 zum VfB wechselte, nur 13 Pflichtspiele bestreiten. Das sei für den Verein natürlich ein herber Rückschlag, doch vor allem müsse man an den Jungen denken, so Hirsch. Mäkijärvi war mit großen Ambitionen nach Oldenburg gewechselt und wurde nun erneut in Duisburg operiert. In enger Abstimmung mit den behandelnden Ärzten soll er zeitnah in die Rehabilitation einsteigen. Der Verein werde den jungen Spieler vollkommen unterstützen, so der Coach. Er bekomme alle Zeit der Welt, um wieder fit zu werden. Wie lange der VfB auf den Finnen verzichten muss, ist noch unklar. Es gelte, keinesfalls zu früh zu beginnen und ob der Verein aufgrund des Ausfalls noch einmal auf dem Transfermarkt tätig wird, ist offen, denn man sei grundsätzlich gut aufgestellt. Um den Zustand der Verletzung Mäkijärvis zu verfolgen und um stets auf dem Laufenden in Bezug auf den VfB Oldenburg zu bleiben, sei der Besuch der Internetpräsenz des Vereins empfohlen.