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Der Kampf gegen das Corona-Virus steht im Mittelpunkt der Kommunikation in den letzten 18 Monaten. Dabei wird aber oft vergessen, dass der Sport in großem Maße zur Gesundheitsvorsorge beitragen kann. Schon nach einer Stunde Sport verbessern sich beispielsweise die Blutwerte nachweisbar. Regelmäßiges Training hat dabei einen sehr positiven Effekt auf den gesamten Körper.
Das optimale Training
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, wöchentlich mindestens 150 Minuten – als zweieinhalb Stunden – Ausdauertraining in gemäßigter Intensität zu absolvieren. Viele Tracking-Apps oder Sportuhren zeigen an, wenn diese Empfehlung erreicht ist. Dabei sollte nicht zu intensiv trainiert werden. Etwa 65 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz wird empfohlen. Man sollte sich während des Trainings noch unterhalten können, empfehlen Ärzte. Wer mit dem Sport erst beginnt, sollte sich von seinem Hausarzt bezüglich der Intensität beraten lassen. Unterschiedliche Studien belegen die positiven Effekte auf den Körper. Nach einer Stunde auf dem Fahrrad wurde bei Probanden einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover bemerkt, dass sich Blutzucker- und Insulinwerte sowie der Blutdruck über viele Stunden besserten. Die größten Veränderungen konnten nach zwei bis drei Monaten regelmäßigen Trainings beobachtet werden.
Sport ist gut für die Seele
Zudem kann Sport in Gruppen eine Möglichkeit sein, Vereinsamung und seelische Krankheiten zu verhindern. Deshalb sind Sportvereine immer noch sehr beliebt. Und selbst in den Pausen zwischen den körperlichen Aktivitäten kann man dem Sport treu bleiben. Viele Menschen nutzen die Pausen, das Glück bei Sportwetten zu finden. Wettangebote, auch in englischsprachigem Raum, wie betting offers in canada sind aktuell sehr angesagt.
Wie sich das Training auf den Körper auswirkt
Bei körperlicher Belastung wird mehr Sauerstoff benötigt – das Herz schlägt schneller. Mit regelmäßigem Training gelingt es uns, unseren Herzmuskel zu trainieren. Die Folge: In Ruhephasen muss das Herz seltener schlagen. Das Blutvolumen pro Herzschlag steigt aber an. Training senkt – das zeigen Studien – den Blutdruck und den Ruhepuls. Selbst bei Menschen mit niedrigem Blutdruck konnte regelmäßiges Training die Blutgefäße regulieren, den Kreislauf in Schwung bringen und den Blutdruck in Richtung gesunder Wert heben.
Sport sorgt außerdem dafür, dass sich das Blutfett nicht in den Blutgefäßen absetzt und reduziert damit die Risiken für Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich. Allerdings sollte man sich nicht nur auf Krafttraining konzentrieren, weil dies für Menschen mit Bluthochdruck gefährlich werden könnte.
Einfluss des Sports auf Muskulatur und Knochen
Ausdauertraining sollte auch immer wieder mit Kraft-Ausdauer-Übungen kombiniert werden. Dabei gilt die Faustregel „Weniger Gewicht, mehr Wiederholungen“. Nach wenigen Wochen regelmäßigen Trainings nehmen die Muskelfasern an Volumen zu. Da Muskeln mehr Energie benötigen als Fettgewebe sorgt das für einen besseren Body-Mass-Index (BMI). Aber auch die Knochendichte nimmt durch das Krafttraining zu. Bewegung hält außerdem die Gelenke jung, da die Knorpel besser mit Nährstoffen versorgt werden.
Der Einfluss des Sports auf das Immunsystem
Regelmäßiger Sport verbesserte das Immunsystem. Studien fanden heraus, dass die Zahl der Leukozyten im Körper zunahm. Dazu gehören auch die schnellen Abwehrzellen. Diese greifen Bakterien und Viren direkt an. Deshalb werden Sportler seltener krank. Aber: Das gilt nur für moderates Training – zu intensiv ausgeführt, kann das Training Stress im Körper verursachen. Außerdem senke Sport das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, deutlich. Vollends erforscht sind die Hintergründe nicht. Allerdings spielt auch hier das verbesserte Immunsystem eine Rolle. So greifen natürliche Killerzellen, die ebenfalls zu den Leukozyten gehören, unspezifische Tumorzellen an. Regulatorische T-Zellen hemmen außerdem chronische Entzündungen im Körper. Diese gelten als ein Risikofaktor für einige Krebsarten, aber auch für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
