LANDESLIGA: AUFSTEIGER TSV LANDOLFSHAUSEN/SEULINGEN STELLT SEIN TEAM VOR

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Der TSV Landolfshausen/Seulingen blickt nach vorn

Titelfoto: Neuzugänge mit Trainer (vl.): Trainer Endrik Heberling, Leon Wucherpfennig, Leon Hardt und Bela Noe

Der TSV Landolfshausen/Seulingen startet mit viel Selbstvertrauen in die neue Saison der Fußball-Landesliga. Nach dem Wiederaufstieg als souveräner Bezirksliga-Meister wartet auf die Mannschaft von Trainer Endrik Heberling eine anspruchsvolle Aufgabe. Der Blick richtet sich dennoch klar nach vorn. Das vorrangige Ziel lautet Klassenerhalt – verbunden mit der Überzeugung, sich in der höheren Spielklasse behaupten zu können.

Die vergangene Saison liefert dafür genügend Argumente. Mit 15 Punkten Vorsprung sicherte sich der TSV die Meisterschaft und kehrt nach zwei Jahren in der Bezirksliga in die Landesliga zurück. Bereits in der Saison zuvor hatte die Mannschaft mit dem Einzug ins Bezirkspokalfinale unter Beweis gestellt, dass sie auch gegen höherklassige Gegner bestehen kann.

Für Endrik Heberling ist der Aufstieg deshalb kein Sprung ins Ungewisse. Der Trainer verweist auf die Entwicklung seiner Mannschaft in den vergangenen beiden Jahren. Gleichzeitig betont er, dass jeder Spieltag höchste Konzentration verlangen werde. Die Landesliga sei eine lange und intensive Saison, dennoch zeigt sich der Coach überzeugt, dass der Klassenerhalt erreichbar ist.

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Personell bleibt das erfolgreiche Gerüst nahezu vollständig erhalten. Lediglich Malte Köhne und Maximilian Wurth verlassen den Verein und wechseln aus dem Kader der ersten Mannschaft in die zweite Mannschaft. Verstärkt wird der Aufsteiger durch Leon Wucherpfennig aus dem eigenen Nachwuchs, Bela Noe vom SC Hainberg sowie Leon Hardt von Union Lohne aus der Landesliga Weser-Ems. Hinzu kommt, dass zahlreiche Spieler bereits Erfahrung aus der Landesliga mitbringen. Dazu zählen unter anderem Jannik Meck, Tim Krellmann, Ladushan Ravindran und Steven Celik.

Trainerduo vor idyllischer Kulisse: Julian Schütz und Endrik Heberling

Auch spielerisch rechnet Endrik Heberling mit Veränderungen. Der TSV werde voraussichtlich seltener den Ball kontrollieren als in der Bezirksliga. Dennoch wolle seine Mannschaft mutig auftreten und ihre Ballbesitzphasen mit Überzeugung ausspielen. Gleichzeitig sei das Team darauf vorbereitet, gegen den Ball entschlossen zu arbeiten und nach Ballgewinnen schnell umzuschalten. Ein Rückzug in die eigene Hälfte komme für ihn nicht infrage.

Ein weiterer wichtiger Baustein sollen Standardsituationen bleiben. Gerade Ecken und Freistöße hätten in der vergangenen Saison häufig den Weg zu wichtigen Toren eröffnet. Auf diese Stärke möchte der TSV auch in der Landesliga vertrauen.

Als aussichtsreiche Anwärter auf die Spitzenplätze nennt Endrik Heberling die beiden Absteiger Lupo Martini Wolfsburg und MTV Wolfenbüttel. Außerdem erwartet er 1. SC Göttingen 05, den SSV Kästorf sowie den FC Germania Bleckenstedt im oberen Tabellenbereich. Wer sich am Ende durchsetzt, lasse sich aus seiner Sicht derzeit jedoch nur schwer vorhersagen.

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Seine Heimspiele wird der TSV gleichmäßig auf beide Sportanlagen verteilen. Die Begegnungen finden jeweils zur Hälfte in Landolfshausen und in Seulingen statt. Endrik Heberling sieht in beiden Plätzen unterschiedliche Anforderungen. Entscheidend sei nicht die Größe des Spielfeldes, sondern die Fähigkeit seiner Mannschaft, die jeweiligen Bedingungen bestmöglich zu nutzen.

Beim TSV fassen die Spieler noch selber an!

Offen ist dagegen noch die Besetzung des Mannschaftsrats sowie die Kapitänsfrage. Laut Endrik Heberling sollen diese Entscheidungen erst nach Abschluss der Vorbereitung fallen.

Die Botschaft vor dem Saisonstart ist dennoch eindeutig: Der TSV Landolfshausen/Seulingen reist nicht als Außenseiter ohne Erwartungen durch die Landesliga. Die Mannschaft kennt ihre Stärken, begegnet der neuen Herausforderung mit Respekt und möchte sich Schritt für Schritt die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sichern.

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