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Göttingen. Der Fuchs gilt als scheu und lässt sich nicht oft beim Menschen blicken und dann auch meistens bloß platt gefahren auf der B3. Umso froher sind wir, dass wir gleich ein ganzes Rudel der Gattung "Taktikfüchse" gefunden haben, das mit uns einen Blick auf das Spiel zwischen der SVG Göttingen und dem FC Eintracht Northeim wirft.
„Ich hoffe, dass Knut Nolte intelligent genug ist nicht zu selbstbewusst aufzutreten.“ geht der Schwarz-Weiße der Füchse direkt provokant an die Analyse. „Wenn er so defensiv und auf Konter bedacht über die Flügel spielt wie im Pokal läuft das für Göttingen!“ fährt er fort.
„Das Problem ist, dass die SVG Oberwasser hat und daher offener stehen wird und genau das kann ihr zum Verhängnis werden.“ fährt der Northeimer dazwischen, und die Erklärung folgt prompt: „Wolfgang Schmidt wird nicht ansatzweise sein Spiel ändern, denke ich. Erstes ist er niemand, der sich auf den Gegner einstellt, sondern sein Spiel durchbringen will und zweitens rechnet er genau damit, dass es diesesmal mehr Räume geben wird, in die das Mittelfeld die langen Bälle auf die Spitzen schlagen kann!“
Auf die Frage zu was diese Analyse führt, werden die Blicke konzentrierter und die buschigen Schwänze fallen wie Blei zu Boden: „Weil Eintrachts Defensive einfach diese Saison nicht annähernd so sattelfest ist wie in der Vorsaison und die SVG Hillemann und Zimmermann einladen wird, wenn sie versuchen das Ding zu gewinnen gibt es am Ende sehr wahrscheinlich ein glitschiges 3-3!“ sind sie sich einig.