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Die gute Arbeit des JFV Göttingen hat sich inzwischen auch in unserem Nachbarland Hessen herumgesprochen. Von dort wechselte zu Saisonbeginn sogar ein U16-Auswahlspieler nach Göttingen. Für Fabian Winter war die größere fußballerische Perspektive ausschlaggebend für sein Engagement in der Universitätsstadt. Hier gehört Fabian zu den Leistungsträgern der B-Jugend des JFV in der Niedersachsenliga. Seine guten Leistungen wurden jetzt auch vom NFV-Verbandstrainer Thomas Nörenberg wahrgenommen.
Er lud den 15-jährigen Defensiv-Spezialisten mit dem feinen linken Fuß gerade zum NFV-Auswahllehrgang vom 14. bis 16. Dezember nach Barsinghausen ein.
Seine Karriere begann Fabian in der F-Jugend bei Eintracht Ermschwerd. Sein Vater Alexander – einst selbst begeisterter Fußballer – infizierte ihn schon früh mit dem Fußballfieber. Schon bald erkannten die Jugend-Scouts vom KSV Baunatal sein Talent. In der D-Jugend wechselte er zum Hessenligisten in der Nähe von Kassel. Dort wurde er auch bereits in die Hessenauswahl berufen, wo er an fünf Lehrgängen teilnahm und gegen Schleswig-Holstein auch das Trikot des Nachbarlandes trug.
Fabians Schulfreund Tom Philipp – Bruder des inzwischen beim Oberligisten RSV Göttingen 05 unter Vertrag stehenden, ehemaligen JFV-Spielers Florian Philipp – berichtete oft über den neuen Förderverein in Göttingen und dessen Trainings-Bedingungen. Bei einem Hallenturnier im letzten Winter kam dann der erste Kontakt zustande.
In Hessen und beim KSV hatte es Fabian zuletzt nicht mehr gefallen. Und so wechselte er im Sommer zum Team von Trainer Frank Krause. „In Göttingen gefällt es mir sehr gut.“, so Fabian. Das Training und die Spiele in der Niedersachsenliga bereiteten ihm großen Spaß.
Die Einladung zur Niedersachsen-Auswahl mache ihn sehr stolz. Er will dort mit guten Leistungen die Aufmerksamkeit weiterhin auf sich lenken.
Nach seinen Zielen befragt, lächelt Fabian: „Ich möchte im Fußball so weit wie möglich kommen!“ Der Traum vom Profifußball habe aber keine Priorität, in erster Linie ist das Ziel, eine gute Ausbildung zu absolvieren. Was dann kommt, „wird man sehen!“ sieht der Fan des 1. FC Köln gelassen in die Zukunft.