Das Aus kam für die Ü40-Kicker des SC Hainberg bei der diesjährigen Endrunde der besten 16 Teams bereits in der Vorrunde. Nach einem Unentschieden und zwei Niederlagen schieden die Hainberger beim Finalturnier in Westerstede (Ammerland) in der Vorrunde aus und belegten in der Endabrechnung Platz 14. Das Hainberger Aufgebot: Hinten (v. li.): Roman Müller, John Deike, Lutz Wegener, Oliver Aha, Sebastian Kloppmann, Guido Hübner, Wolfgang Thiele; vorne (v. li.): Holm Frauendorf, Mario Lockemann, Lars Heuermann, Jörg Lohse, Helmut Hohbrecht.

In der Auftaktpartie gegen Werder Hannover gab es ein torloses Remis, nachdem Jörg Lohse kurz vor dem Abpfiff in aussichtsreicher Position im letzten Moment gestoppt wurde. Im zweiten Spiel gegen Teutonia Uelzen verhinderte der Pfosten zunächst die Führung der Göttinger durch Mario Lockemann. Im Gegenzug gelang den Heidefußballern das 1:0 und wenig später traf Lutz Wegener unglücklich ins eigene Tor. Zwar verkürzte Jörg Lohse auf 1:2, doch die Schlussoffensive der Hainberger wurde trotz drei erstklassiger Gelegenheiten nicht mit dem Ausgleich belohnt.
So musste im abschließenden Vorrundengruppenspiel gegen Voran Brögbern (Kreis Emsland) ein Sieg her. Doch davon ließen die schnellen und konterstarken Emsländer die Südniedersachsen nur kurz träumen. Zwei Toren vor der Pause ließen sie zwei weitere im zweiten Durchgang (gespielt wurde 2x 12 Minuten) folgen und zogen in das Viertelfinale ein. Am Ende wurden die „Oranjes“ Zweiter hinter dem mit vielen Ex-Profis (Kuhlmey, Bicici, Kretschner, Groth) angetretenen Team von Hannover 96, das den Titel mit insgesamt sechs Siegen und ohne Gegentor holte.
Mit der fünften Endrundenteilnahme in sechs Jahren festigte der SC Hainberg seinen Platz unter den Top Ten der „Ewigen Bestenliste“