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Manipulationsverdacht in unserer Region: Beim Bezirkspokal am Dienstag fragten sich einige Fußball-Experten unserer Region, warum beim Spiel Sparta Göttingen gegen den SC Hainberg der junge Tim Markov mit der Nummer 23 zwischen den Pfosten von Sparta Göttingen stand und nicht der schon beim Sparkassen-Cup als Nummer ein gehandelte Clemens Zöllner. Gökick-Online hat genau recherchiert und ist einer Verschwörung auf der Spur!
Spartas Stammtorwart, Clemens Zöllner, stand im ersten Pflichtspiel Spartas nicht im Tor. Der Grund: Zöllner erhielt im letzten Testspiel am Wochenende eine Rote Karte – angeblich wegen einer Notbremse. Den Platzverweis hatte Michael Markov als Schiedsrichter verhängt. Und wer profitierte von dieser Herausstellung? Ausgerechnet der Sohn des Unparteiischen, der bei Sparta der Ersatz-Torwart von Zöllner ist – Tim Markov. Wenn das kein schmutziges Spiel ist…
Für alle humorlosen Leser von Gökick-Online: Obwohl die Geschichte mit der Roten Karte wahr ist, sollte der Beitrag humorvoll gemeint sein, Michael Markov würde niemals einem Konkurrenten seines Sohnes eine Rote Karte geben, um seinen Sohn zu bevorteilen: Achtung Satire!