Berlin ist die größte Stadt Deutschlands, und in den meisten Fällen würde das für die Relevanz des Fußballs schon ausreichen. Die meisten Spitzenvereine der Welt sind in den größten Städten Europas beheimatet. Berlin ist zwar ein Zentrum der deutschen Kultur, aber kein Zentrum des deutschen Fußballs. Hertha Berlin, der größte Verein der Stadt, hat in seiner Geschichte nur vier nationale Trophäen gewonnen, die letzte im Jahr 2002. Sie können die einzelnen Bewegungen des Hertha BSC sogar auf https://betting.com/de/ beobachten, wie Sie entsprechende Wetten platzieren können, um sich an der Leistung des Clubs zu bereichern. Anbei gehen wir allerdings auf einige Fakten bezüglich des Hertha BSC ein.

Einkommen durch Investoren

In diesem Sommer kündigte Investor Lars Windhorst an, weitere 150 Millionen Euro (135 Mio. £) in den Verein zu investieren. Im vergangenen Jahr hatte er bereits 224 Millionen Euro (190 Millionen Pfund/ 250 Millionen Dollar) investiert. Das Ziel? Die Hertha aus ihrem Schneckenhaus herauszuholen und sie an einen Ort zu bringen, den der Verein noch nie gesehen hat. Herthas Vorstoß zu mehr Relevanz begann letzte Saison. Mit der Verpflichtung des legendären Jürgen Klinsmann verpflichtete der Verein einen mutigen Trainer, der den Klub ins Rampenlicht rückte, wie er es schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Änderung der Kaufstrategie

Und das, obwohl Hertha im Winter mehr Geld als jeder andere europäische Verein ausgab und Spieler wie Krzysztof Piatek vom AC Mailand und Matheus Cunha von RB Leipzig holte.

Nachdem Bruno Labaddia den abstiegsbedrohten Klub in der Bundesliga gehalten hatte, tätigte Hertha auch in diesem Sommer wieder einige große Transfers. Für Friedrich war das Teil eines dringend notwendigen Umbaus. Der Verein trennte sich von den langjährigen Stammspielern Per Ciljan Skjelbred, Vedad Ibisevic und Soloman Kalou, und das auf einem schwierigen Transfermarkt.

Weitere Einnahmen

Aber Transfers sind nur ein Teil des Puzzles. Der kommerzielle Aspekt dieses Sports spielt eine große Rolle, vor allem, da sich die Bayern zu einem globalen Giganten entwickeln, der nur von einer Handvoll Clubs auf der Welt übertroffen wird.

Wie Bayern und Hoffenheim prüft auch die Hertha amerikanische Partnerschaften, sagt Friedrich. Es ist wichtig für den Verein, seinen Ruf außerhalb Deutschlands zu erweitern, und das kann auf zwei Arten geschehen: durch Partnerschaften oder durch Erfolge auf dem Spielfeld. Bislang fehlt es an letzterem.

Fazit

Der Hertha Berlin muss sich ordentlich ins Zeug legen, wenn es zum einen seine aktuell geltenden Investitionen geltend machen, und zum anderen erneut weiter auf der Erfolgsleiter aufsteigen möchte. Eventuell Änderungen in der allgemeinen logistischen Strategie bezüglich Spielerkäufe, Strategiewechsel, erweitertes Budget in Werbeartikel – all dies sind wichtige Faktoren, die es zu beachten gilt.